Farbgenetik-Rechner für Französische Bulldoggen
Geben Sie die Fellfarben und den Trägerstatus beider Elterntiere ein, um mögliche Farben, Muster und Preisspannen der Welpen zu prognostizieren.
So funktioniert die Farbgenetik der Französischen Bulldogge
Die Fellfarben der Französischen Bulldogge werden durch mehrere zusammenwirkende Gene bestimmt. Für seltene Farben sind vor allem der D-Lokus (Dilute-Gen) und der B-Lokus (Schokoladen-Gen) wichtig. Erbt ein Welpe zwei Kopien beider rezessiver Gene, entsteht Lilac – eine der gefragtesten Farben.
Dilute (dd): Wandelt Schwarz in Blau und Schokolade in Lilac um. Beide Elterntiere müssen mindestens eine Kopie tragen.
Schokolade (bb): Verändert schwarzes Pigment in Braun/Schokolade. In Kombination mit Dilute entsteht Lilac.
Creme (e/e): Überdeckt alle anderen Farben und erzeugt unabhängig von der übrigen Genetik ein einfarbig cremefarbenes oder weißes Fell.
„Träger“ verstehen
Ein „Träger“ besitzt eine Kopie eines rezessiven Gens, zeigt es äußerlich aber nicht. Eine schwarze Französische Bulldogge kann zum Beispiel eine Kopie des Dilute-Gens (Dd) tragen. Sie sieht schwarz aus, kann mit einem weiteren Dilute-Träger aber blaue Welpen bekommen.
Darum sind DNA-Tests so wichtig. Die sichtbare Fellfarbe erzählt nur einen Teil der Geschichte. Ein vollständiges Panel zeigt verborgene Gene, die Zuchtergebnisse und den Wert der Welpen deutlich beeinflussen können.
Preisleitfaden 2026 für Französische Bulldoggen nach Fellfarbe
*Die Preise entsprechen US-Durchschnittswerten für 2026. Gemeint sind AKC-registrierte, gesundheitlich getestete Welpen von seriösen Züchtern. Die Preise variieren je nach Region.